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Die Pferdehaftpflicht


Wer hoch zu Ross sitzt, dem ist vielleicht gar nicht bewusst, wie tief er fallen kann. Denn wer ein Pferd besitzt oder gemäß eines Vertrages Aufsichtsperson für ein Pferd ist, läuft nicht nur Gefahr, beim Reiten zu stürzen, er haftet auch unbegrenzt für Schäden Dritter, die das Pferd verursacht. Der Abschluss einer Pferdehaftpflichtversicherung ist deshalb eine sehr sinnvolle Maßnahme. Um herauszufinden, welche Versicherungsgesellschaft den für Sie günstigsten Tarif anbietet, nutzen Sie einfach unseren kostenlosen Versicherungsvergleich und beantragen Sie Ihre neue Versicherung gleich online.



Die Pferdehaftpflichtversicherung sichert Sach- und Personenschäden ab, die das Pferd des Versicherungsnehmers verursacht hat. Wie bei Hunden auch, sind derartige Schäden nicht durch die Privathaftpflicht des Pferdehalters abgedeckt. Verliert man die Kontrolle über das Pferd und geht einem dieses durch, kann es großen Schaden anrichten. Insbesondere, wenn das Pferd einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem sich beteiligte Personen schwer verletzen, können als Folge Schadensersatzforderungen in sechs- oder sogar siebenstelliger Höhe auf den Halter des Tieres zukommen. Wohl dem, der dann eine Versicherung hat! Versicherte Personen sind neben dem Halter selbst auch Fremdreiter und Reitbeteiligungen sowie Personen, die das Tier unentgeltlich hüten. Personen, die für das Pferd eine vertraglich geregelte Aufsichtspflicht haben, müssen hingegen eine eigene Versicherung abschließen.

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