Eigentümer von Ein- oder Mehrfamilienhäusern, die ihre Immobilie vermieten, müssen dafür Sorge tragen, dass diese auch verkehrssicher für deren Bewohner und ihre Besucher ist. Passiert dennoch etwas, kann der Eigentümer dafür haftbar gemacht werden. Da der Eigentümer verständlicherweise nicht ständig vor Ort sein und man zudem nie sicher sein kann, dass etwas passiert, ist der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung durchaus sinnvoll. Um den für Sie optimalen und günstigsten Tarif zu finden, nutzen Sie einfach unseren kostenlosen Vergleichsrechner. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre neue Versicherung gleich online zu beantragen.
Die Selbstbeteiligung in der vereinbarten Höhe müssen Sie bei jedem Schadensfall selbst tragen
67 %
Die Prozente berechnen sich wie folgt aus dem Leistungsvergleich:
Grüner Haken = 2 Punkte
Grüner Halbkreis = 1 Punkt
Kein oder anderes Symbol = 0 Punkte
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Eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung haftet für Schäden, die daraus resultieren, dass ein Hausbesitzer seiner Pflicht, für Verkehrssicherheit bei seiner vermieteten Immobilie zu sorgen, nicht zur Genüge nachgekommen ist. Zu diesen Pflichten gehören zum Beispiel, den Eingangsbereich ausreichend zu beleuchten oder im Winter den Schnee zu räumen und bei Glatteis die Wege zu streuen. Stürzt beispielsweise ein Postzusteller bei Glatteis auf dem nicht gestreuten Eingangsbereich und verletzt sich, so kann er gegenüber dem Eigentümer seine Behandlungskosten und Schmerzensgeld geltend machen. Verletzt er sich dabei so schwer, dass er dauerhaft seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann, wird es richtig teuer. Daher wird von Experten empfohlen, bei der Versicherung eine Deckungssumme von mindestens drei Millionen Euro zu vereinbaren. Sinnvoll ist auch, das Bauherrenrisiko mitzuversichern, um nicht bei jeder Renovierungsmaßnahme eine separate Bauherrenhaftpflicht abschließen zu müssen.